Dermatologie & Allergologie
Dr. med. Constanze Ahrens

Telefon 0202/42 97 66 60
info@hautarzt-ahrens.de

Herzogstraße 42, 42103 Wuppertal

Öffnungszeiten:


Montag  8 - 14 Uhr
Dienstag12 - 18 Uhr
Mittwoch  8 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
 15 - 18 Uhr
Donnerstag  8 - 14 Uhr
Freitag  8 - 12 Uhr

sowie nach Vereinbarung

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Praxisurlaub

26.08.2019 bis 15.09.2019

Die Vertretung in dieser Zeit übernimmt:

Frau Dr. med. Schock-Skasa
Zwinglistrasse 20
42275 Wuppertal
unter der Rufnummer: 0202 558466

Praxis für Dermatologie & Allergologie
Dr. med. Constanze Ahrens



Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis in Wuppertal (Elberfeld-Mitte). Zu unseren Leistungen gehört die Behandlung von Erkrankungen der Haut, Schleimhäute, Haare oder Nägel sowie von Geschlechts­krankheiten, Allergien und Arzneimittel­reaktionen.

Sollten Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren wollen, können Sie sich gern telefonisch oder persönlich an uns wenden.

Wir freuen uns auf Sie!
Dr. med. Constanze Ahrens und Team

Vorsorge


In der Regel werden die Kosten für die Hautkrebs­vorsorge von Ihrer Gesetzlichen Krankenkasse alle 2 Jahre übernommen. Bei der Ganzkörper­untersuchung können wir Ihr persönliches Risikoprofil erkennen, Ihnen Tipps zum Sonnenschutz geben, auffällige Muttermale entdecken und die mögliche weitere Therapie planen.

Als zusätzliche Leistung können wir Ihnen die computergestützte Video­dokumentation Ihrer Muttermale anbieten.

Allergologie


Immer häufiger treten allergologische Erkrankungen wie Heuschnupfen, allergisches Asthma und Neurodermitis auf. Folgende Untersuchungen führen wir durch:

Diagnostik
Pricktestungen: Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Nahrungsmittel
Epicutan­testungen: Duftstoffe, Metalle, Friseurstoffe, Kunststoffe, Desinfektionsmittel etc.
Bestimmung von IgE und RAST (sogenannter Bluttest) z.B. bei Insekten­allergie

Therapie
Hyposensi­bilisierung mittels Injektionen (ab dem 6. Lebensjahr) und sublingual.

Operative Leistungen


Operative Entfernung von auffälligen Muttermalen, Hautkrebs und störenden Hautveränderungen (Stielwarzen, Alterswarzen, Milien)

Lasertherapie KTP, Erbium
Entfernung von Couperose und Pigmentflecken

Fruchtsäurepeeling / TCA-Peeling
zur Begleitbehandlung bei Akne sowie als Anti-Aging Anwendung

Faltenbehandlung
mittels Hyaluronsäure-Unterspritzung und Botulinumtoxin

Über Wirkung und Nebenwirkung und mögliche anfallende Kosten beraten wir Sie gern in einem separaten Gespräch.

Termin


Öffnungszeiten
Montag 8 - 14 Uhr, Dienstag 12 - 18 Uhr
Mittwoch 8 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
Donnerstag 8 - 14 Uhr, Freitag 8 - 12 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt
Telefon: 0202/42 97 66 60
Telefax: 0202/42 97 66 61
info@hautarzt-ahrens.de

Terminabsprache
Bitte vereinbaren Sie einen Termin. Bei ernsten Notfällen können Sie selbstverständlich unverzüglich in die Praxis kommen.

Rezeptwünsche
Sie können uns Ihre Rezeptwünsche auch per E-Mail, Fax oder Anrufbeantworter zukommen lassen.

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Adresse
Neumarktstraße 43, 42103 Wuppertal
(Postkasten zugänglich, Aufgang hier ohne Fahrstuhl)

Herzogstraße 42, 42103 Wuppertal
(mit dem Fahrstuhl in den 2. Stock fahren, halbe Treppe abwärts gehen)

Bitte beachten Sie, dass unser Treppenhaus nicht behindertengerecht ist. Sollten Sie Rollstuhl­fahrer sein, informieren Sie uns vorab, wir haben dafür eine Lösung.

Parken
Im Parkhaus am Kasinogarten, Parkplatz am Teijin-Hochhaus (Mäuerchen)

Schwebebahn
Von der Haltestelle Ohligsmühle fußläufig erreichbar

Gesundheitsnews


TK-Trink­stu­die: Stress, Vergess­lich­keit, keine Zeit - Deutsch­land trinkt zu wenig

Noch eben schnell die Präsentation vorbereiten, zwischendurch die Mails checken und in zehn Minuten ist schon das nächste Meeting: Der Arbeitsalltag vieler Menschen ist stressig. Dabei kommen wichtige Grundbedürfnisse zu kurz, auch das Trinken. Rund die Hälfte der Berufstätigen vergisst bei Stress die Flüssigkeitszufuhr (52 Prozent). Das zeigt die Forsa-Studie "Trink Was(ser), Deutschland!" im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK), die heute veröffentlicht wird. Besonders Frauen sind Trinkmuffel

Insbesondere den Frauen fällt es schwer, ihren Wasserbedarf ausreichend zu decken. So hat laut Studie jede dritte Frau im Job Probleme, genug zu trinken (32 Prozent), bei den Männern ist es nur jeder Fünfte (18 Prozent). Neben Stress nannten die berufstätigen Befragten als weitere Gründe für den "Wassermangel" Vergesslichkeit (77 Prozent), keine Zeit (56 Prozent), keinen Durst (45 Prozent) und zu hohen Aufwand, der mit dem Gang zur Toilette verbunden ist (17 Prozent) bzw. keine Toilette in der Nähe (13 Prozent). Gut und günstig: Leitungswasser als Durstlöscher

"Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt als Richtwert eine tägliche Trinkmenge von 1,5 bis 2,5 Litern Flüssigkeit", erklärt Wiebke Arps aus dem Gesundheitsmanagement der TK. "Schon ein geringer Wassermangel im Körper kann zu gesundheitlichen Einschränkungen, Erschöpfung und mangelnder Konzentrationsfähigkeit führen." Im beruflichen Kontext seien daher auch die Arbeitgeber gefragt, ausreichendes und regelmäßiges Trinken zum Thema zu machen. "Das muss nicht immer der Wasserspender auf dem Flur sein. Unser Leitungswasser ist ein hervorragender Durstlöscher - und die Qualität stimmt auch", so Arps. Über den ganzen Tag verteilt trinken – nicht nur zu den Mahlzeiten

Die Tendenz, bei Stress weniger zu trinken, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bereits 2010 hat die TK eine Studie zu den Trinkgewohnheiten der Menschen in Deutschland durchgeführt. Damals gaben noch 34 Prozent der Befragten an, bei Stress weniger zu trinken. In der aktuellen Auswertung sind es bereits 45 Prozent: ein Anstieg von elf Prozentpunkten. "Das Empfinden von Stress und Hektik ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Das spiegelt sich offensichtlich auch im Trinkverhalten", erklärt Arps. Sie rät: "Am besten trinkt man regelmäßig über den ganzen Tag verteilt kleinere Mengen. Wer nur zu den Mahlzeiten Flüssigkeit zu sich nimmt, trinkt eindeutig zu wenig." Regionale Unterschiede: Nordrhein-Westfalen trinkt am wenigsten

Die Studie zeigt auch: Beim Trinkverhalten zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Am häufigsten wird in den nordwestdeutschen Bundesländern die empfohlene Trinkmenge von mindestens 1,5 Litern nicht erreicht. Schlusslicht im Ranking ist dabei Nordrhein-Westfalen. Hier gelingt es nur 61 Prozent der Menschen, genug zu trinken. Wesentlich trinkfreudiger sind die Menschen im Süden und im Osten Deutschlands. Die Menschen in Bayern und Baden-Württemberg kommen am häufigsten auf die empfohlene Trinkmenge von 1,5 bis 2,5 Litern pro Tag (73 bzw. 74 Prozent).

22.08.2019 DGA | Quelle: Techniker Krankenkasse (TK)

Alles Plastik, oder was?

Schwimmflügel, Wasserbälle und Planschbecken. Kunststofftrinkflaschen, Camping- und Wegwerfgeschirr. Chemische UV-Filter in der Sonnencreme: Solche Sommer-Utensilien bestehen oft aus Plastik, Aluminium, Bambus und verschiedenen Chemikalien. „Inwiefern die Stoffe in den Freizeitprodukten schädlich sind und welche Alternativen es dazu gibt, das sind Fragen, die vielen Nutzern nicht nur zur Sommerzeit unter den Nägeln brennen. Wir haben vielfach die passenden Informationen und Hinweise zur Handhabung dazu“, weist die Verbraucherzentrale NRW auf ihre neue Beratung zu Schadstoffen im Internet hin. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/schadstoffe können Ratsuchende Fragen stellen nach Schadstoffen im Haus, in Möbeln, Kosmetika, Kleidung, Spielzeug Küchenutensilien oder Schädlingsbekämpfungsmitteln. Die Beantwortung wird nicht lange auf sich warten lassen und ist nicht nur für Fragensteller, sondern auch für alle Interessenten ohne Namensangabe sichtbar. „Im Laufe der Zeit soll sich so eine wachsende digitale Frage-Antwort-Plattform mit Informationen und praktischen Ratschlägen zu Schadstoffen aus allen Bereichen des täglichen Lebens entwickeln“, erläutert die Verbraucherzentrale NRW ihr Angebot. Daraus eine erste Kostprobe zu Wissenswertem rund um Sommerutensilien:

  • Weichmacher in Wasserspielzeug? Planschbecken, Wasserbälle und Badetiere zum Aufblasen sind hergestellt aus elastischem PVC (Polyvinylchlorid), manchmal erkennbar am Recycling-Code 03. Dieses Plastikmaterial setzt Weichmacher frei und enthält oft auch weitere Schadstoffe. Unbedenklicher und langlebiger als ein aufblasbares Planschbecken ist eine Wasser- und Sandmuschel aus hartem Kunststoff. Für Schwimmanfänger und Wasserspaßratten sind flexible Schwimmnudeln aus Polyethylenschaum eine umweltfreundlichere Alternative.
  • Eisdosen wiederverwertbar? Leere Plastikdosen für industriell hergestelltes Eis eignen sich nicht zur Aufbewahrung anderer Lebensmittel. Die Kunststoffboxen mit dem gefrorenen Genuss sind nur für einmaligen Gebrauch gedacht. Wer in eine solche Dose etwa heiße und fetthaltige Suppe füllt, der riskiert, dass sich Chemikalien aus der Dose herauslösen und ins Lebensmittel übergehen.
  • Campinggeschirr aus Aluminium? Eine zu hohe Dosis des überall auffindbaren Leichtmetalls über Essen und Getränke zu sich zu nehmen ist gesundheitsschädlich. Töpfe, Pfannen, Schüsseln und Essgeschirr für die Outdoor-Verköstigung können den giftigen Gehalt des Aluminiums an die Speisen abgeben, besonders wenn Salziges oder Saures in den Topf und auf den Teller kommen. Daher sind leichte Edelstahl-Campingtöpfe die unbedenklichere Wahl für unterwegs.
  • Bambusgeschirr statt Plastik fürs Picknick? Von wegen Öko: Bambusgeschirr besteht neben Bambusmehl zu einem großen Teil aus Kunststoffen. Häufig findet sich ein zu hoher Gehalt an Melamin und Formaldehyd in Bechern, Tellern und Co. Wiederverwendbares Geschirr aus PE (Polyethylen) oder PP (Polypropylen) ist unschädlicher, ebenfalls leicht und unzerbrechlich. Porzellan zum Picknick wäre ebenfalls eine prima nachhaltige Alternative.
  • Schadstofffreie Trinkflaschen? Varianten aus Edelstahl und Glas sind die Favoriten, bei denen die Chemie zur Getränkeaufbewahrung stimmt. Edelstahlflaschen gibt es häufig auch mit Thermoausstattung, so dass im Sommer die Getränke schön kühl bleiben. Bei Kunststoffflaschen ist am ehesten noch Polypropylen empfehlenswert. Trinkflaschen aus Polycarbonat sind hingegen keine gute Wahl: Sie können gesundheitsschädliche Bisphenole freisetzen.
  • Störfaktoren in Sonnencremes? Einige chemische Lichtschutzfilter in Sonnencremes stehen im Verdacht den Hormonhaushalt zu schädigen. In zertifizierter Naturkosmetik ist die Verwendung dieser Stoffe verboten. Dort werden ausschließlich mineralische Filter gegen die UV-Strahlung eingesetzt. Diese dürfen auch als winzige Nanoteilchen verwendet werden, die eventuell eine vorgeschädigte Haut durchdringen könnten. Die winzigen Pigmentteilchen sind unter dem Begriff „nano“ bei den Inhaltsstoffen zu finden.

Rat und Infos zu Schadstoffen im Haushalt gibt’s auch beim Besuch der Umweltberater in 19 örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Kontakt online unter www.verbraucherzentrale.nrw/umweltberatung.

Reanimationsmatte vereinfacht Herzdruckmassage

Rund 10 000 Menschen sterben hierzulande jährlich in Folge eines Herz-Kreislaufversagens, obwohl sie gerettet werden könnten. Nur fünfzehn Prozent der Deutschen trauen sich in einer solchen Notsituation zu, mit einer Herzdruckmassage den Betroffenen zu helfen. Eine neuartige Reanimationsmatte soll künftig unausgebildeten Ersthelfern das Wiederbeleben bei Herzstillstand erleichtern. Ein Fraunhofer-Forscherteam hat das Erste-Hilfe-Tool mit integrierter Sensorik gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München entwickelt.

Münchner Marienplatz, kurz vor Ladenschluss: Eine Person bricht zusammen, liegt bewusstlos am Boden und atmet nicht mehr. Dieses Szenario beschreibt einen akuten Kreislaufstillstand, bei dem es nur eine richtige Reaktion gibt: Umgehend mit der Herzdruckmassage zu beginnen. Bei einem Kreislaufstillstand zählt jede Minute. Doch nach Angaben der Gesellschaft für Anästhesiologie sehen sich nur fünfzehn Prozent der Deutschen in der Lage zu einer solchen Sofortmaßnahme, ohne die die Überlebenschance des Patienten gering ist.

»Aus Angst vor Fehlern unternehmen viele gar nichts oder führen die Herzdruckmassage zu zaghaft aus«, sagt Dr. Holger Böse, wissenschaftlich-technischer Leiter des Center Smart Materials am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg. Mit Rescue Aid, einer neuartigen Reanimationsmatte, möchte der Physiker Ersthelfern die Scheu vor der Rettungsmaßnahme nehmen. »Die Überlebensrate lässt sich durch eine korrekte Herzdruckmassage deutlich verbessern. Rescue Aid vereinfacht die Reanimation«, so Dr. Böse. Zudem wird der direkte Körperkontakt vermieden, die Hemmschwelle und die Berührungsangst des Helfers sinken. Entwickelt wurde die Matte aus Silikon im Fraunhofer-Designwettbewerb »Form Follows Future«, der Wissenschaft und Design vernetzt: Die Gestaltung übernahmen Studierende der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München mit Unterstützung der SYN-Stiftung.

Verformungssensoren messen die Drucktiefe

Die Reanimationsmatte, die dem menschlichen Torso nachempfunden ist, wird auf den Oberkörper aufgelegt. In der Matte integrierte, sternförmig angebrachte Verformungssensoren aus Silikon messen die Drucktiefe. »Durch den Druck der Hand verformen sich die Sensoren, diese registrieren den Verlauf des Druckvorgangs«, erläutert Böse. Die Sensoren sind per Kabel mit einer Elektronik und LEDs verbunden, die sich in einem Kästchen am oberen Mattenrand befinden und durch einen Lichtcode anzeigen, ob ausreichend gedrückt wird. Dies ist der Fall, wenn die grünen LEDs aufleuchten. »Je stärker der Druck ausfällt, desto mehr Lampen leuchten auf. Verschiedene rote LEDs signalisieren, dass der Druck zu stark war. Die Elektronik steuert die LEDs«, erklärt der Forscher. So kann der Helfer die Drucktiefe seiner Hände permanent überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Ein akustisches Signal gibt zudem den Rhythmus der Kompression vor. Der Tongenerator befindet sich ebenfalls in dem Kästchen.

In Tests mit einer Puppe, die für Wiederbelebungstrainings verwendet wird, konnten der Forscher und sein Team nachweisen, dass Rescue Aid funktioniert. Die Matte liegt als Demonstrator vor, sie soll optimiert und an unterschiedliche Personengrößen angepasst werden.

Die Sensoren bestehen aus einer weichen Folie und können daher keine Verletzungen auslösen – ein Vorteil gegenüber den wenigen am Markt verfügbaren Produkten, die starr sind und bei der Reanimation Schmerzen in den Handballen verursachen. Dies deckt sich mit den Erfahrungen von Rettungssanitätern, die im Rahmen des Projekts befragt wurden.

Aufgrund des technologischen Ansatzes und der einfachen Elektronik lässt sich die Reanimationsmatte kostengünstig fertigen. »Wir können uns gut vorstellen, dass Rescue Aid künftig fester Bestandteil eines Erste-Hilfe-Sets ist«, sagt Böse.

15.08.2019 DGA | Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft (idw)

BZgA rät bei Hitze zum vorsichtigen Umgang mit Alkohol

An heißen Tagen kommt jede Abkühlung recht. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät jedoch zur Vorsicht beim Konsum von alkoholischen Getränken an Hitzetagen. Den Durst mit alkoholhaltigen Kaltgetränken zu löschen, ist mit besonderen Risiken verbunden. Die BZgA empfiehlt, an Tagen mit sehr hohen Temperaturen auf Alkohol weitestgehend zu verzichten.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erläutert: „Bei Hitze und starker Sonneneinstrahlung wirkt Alkohol schneller und intensiver. Als körperliche Folgeerscheinung erweitern sich die Blutgefäße, dadurch sinkt der Blutdruck und das Risiko für einen Kreislaufkollaps erhöht sich. Alkoholische Getränke sind zum Durstlöschen ungeeignet und belasten den Körper. Wasser oder Fruchtschorlen zu trinken ist die gesündere und eindeutig bessere Wahl.“

Auch wer an heißen Tagen Abkühlung im Wasser sucht, sollte vorher auf keinen Fall Alkohol konsumieren. Normalerweise reagiert der Körper auf Kälte, indem er die Blutgefäße verengt. Alkohol verhindert das. Der schnelle Wechsel von Hitze zu Kälte birgt daher die Gefahr eines Kälteschocks – und dies schon bei einer Wassertemperatur von rund 20 Grad Celsius. Wer Alkohol getrunken hat, neigt darüber hinaus dazu, Gefahren zu unter- und die eigene Leistungsfähigkeit zu überschätzen. Insbesondere beim Schwimmen in offenen Gewässern kann dies lebensgefährlich sein.

Zum Umgang mit Alkohol bei Hitze gibt die BZgA folgende Tipps:
• Statt alkoholischer Getränke (Mineral-)Wasser zum Durstlöschen trinken
• Keine alkoholischen Getränke in der prallen Sonne konsumieren
• Cocktails und hochprozentige Mischgetränke meiden
• Immer für ausreichend alkoholfreien Getränkenachschub sorgen
• Situationen meiden, in denen üblicherweise Alkohol getrunken wird
• Nie alkoholisiert schwimmen oder baden gehen

Jugendliche und junge Erwachsene finden weiterführende Informationen auf den Internetseiten der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“, die vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt wird: www.kenn-dein-limit.info

Für Erwachsene bietet die BZgA Informationen auf der Webseite www.kenn-dein-limit.de

Notdienst


Anschrift
Notdienstzeiten
Turmhof 4
42103 Wuppertal
Tel: 0202/44 73 23
vom 24.08. - 09:00 Uhr
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42349 Wuppertal
Tel: 0202/47 10 38
vom 24.08. - 09:00 Uhr
bis 25.08. - 09:00 Uhr
Berliner Str. 175
42277 Wuppertal
Tel: 0202/66 66 44
vom 24.08. - 09:00 Uhr
bis 25.08. - 09:00 Uhr

Datenschutz­erklärung

I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
Dermatologie & Allergologie
Dr. med. Constanze Ahrens
Herzogstr. 42
42103 Wuppertal
Telefon: 0202/42 97 66 60
Fax: 0202/42 97 66 61
E-Mail: info@hautarzt-ahrens.de

II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


1. Besuch der Webseite

a) Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf einer auf der Internetpräsenz hinterlegten Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Jeder Datensatz besteht aus:

(1) der Seite, von der aus die Datei angefordert wurde,
(2) dem Namen der Datei,
(3) dem Datum und Uhrzeit der Anforderung,
(4) der übertragenen Datenmenge,
(5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
(6) einer Beschreibung des Typs des verwendeten Betriebssystems und Webbrowsers,
(7) der Client IP-Adresse.

Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktetts (Ipv6) anonymisiert.

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Die Daten werden bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf unserer Internetpräsenz gespeichert und werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind, was der Fall ist, wenn der Besucher unsere Webseite verlässt.

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Die vorübergehende Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f EU-Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden „DSGVO“). Das berechtigte Interesse liegt in der Zurverfügungstellung unserer Webseite.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

2. Vertragsdurchführung

a) Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

b) Dauer der Speicherung

Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

a) Zweck der Datenerhebung und -verwendung

Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

b) Dauer der Speicherung

Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

a) die Verarbeitungszwecke;
b) die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
c) die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
d) falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
e) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
f) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
g) wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
h) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
i) werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft: a) die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
b) die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
c) die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
d) die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
e) die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
f) die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
a) die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
b) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
c) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
d) die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

a) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
b) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

a) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
b) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
c) mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist

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Berufsrechtliche Regelungen:
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